Arthrose Schmerzen

arthrose-symptomeFür Arthrose sind oft viele Faktoren ursächlich, die Schmerzen verursachen, nicht nur eine akute oder dauernde Überbelastung, wenn man ständig körperlich harte Arbeit oder anderweitig fordernde Tätigkeiten durchführt. Die Krankheit tritt oft im Alter auf und übersteigt den üblichen Verschleiß von Altersgenossen, die gesund sind, oft um ein weites.

Aber auch Fehlstellungen der diversen Knochenpartien des Körpers, durch falsche Beinhaltung (O-Beine) oder falsches Sitzen (Bürotätigkeiten ohne viele Bewegungsmöglichkeiten) sind ursächlich und verschlimmern die Symptome häufig.

Wie man diese jedoch am wirksamsten behandelt, ist Arthrose Ernährung. Bevor ein Arzt als endgültige Diagnose Arthrose stellt, werden gerne erst einmal Medikamente verschrieben, die zwar die Schmerzen unterdrücken, aber nicht die Probleme bekämpfen. Besser sind da :

  1. schon orthopädische Methoden wie Gehhilfen
  2. oder veränderte Schuhe mit anderen
  3. oder erhöhten Sohlen.
  4. oder Arthrose Ernährung

Wer sich zuvor nicht oft bewegt hat, sollte schleunigst damit anfangen, da leichter Sport, etwa Radfahren oder Schwimmen, meist die Nährstoffaufnahme der Gelenke wieder ankurbelt und dafür sorgt, dass der Körper die Schmerzen selbstständig bekämpft und das Fortschreiten der Arthrose behindert.

Arthrose Ernährung

Aber auch physikalische Therapien sind weit verbreitet, möglich sind so zum Beispiel Krankengymnastik, Massagen, Packungen sowie Wärme- und Infrarotlichtbehandlungen. In dringenden Fällen, bei denen Patienten zu lange vor einem Arztbesuch scheuten und die Schmerzen selbstständig in den Griff bekommen wollten, wird auch immer häufiger zu Operationen gegriffen, ob diese allerdings langfristig nützen, ist nicht gesichert, da man keine Langzeittests mit künstlichen Gelenken durchgeführt hat.

Man sollte sich also darauf einstellen, dass diese nicht mehr als zwei Jahrzehnte bei guter Belastung halten, alternativ dazu wird künstlich produziertes Knorpelgewebe eingesetzt, um das Abreiben der Knochen zu verhindern. Diese Methode hat sich als recht wirksam erwiesen, ist aber wesentlich unerforschter, hier sind Komplikationen also nicht immer vollständig auszuschließen.